Schadensursachen

Die HPV Impfung ist die mit Abstand gefährlichste Impfung mit den meisten Nebenwirkungen, welche auf dem Markt ist. Dies zeigt nicht nur der umfangreiche Beipackzettel auf – wobei in einem Beipackzettel nur die Nebenwirkungen erfasst werden, bei denen ein Zusammenhang mit der Impfung nicht negiert werden konnte –, sondern auch die vielen Meldungen, welche weltweit bei den Meldestellen eingegangen sind.

Warum dies so ist, ist nicht allzu schwer festzustellen. Vor allem liegt es an der neuartigen Aluminiumverbindung, welche als Wirkverstärker den Impfungen zugesetzt wird. Denn ohne einen Wirkverstärker würden Totimpfstoffe keine Reaktionen des Immunsystems dahingehend erzeugen, dass nach medizinischer Ansicht eine bleibende Immunität erreicht werden könnte.

Im Zusammenhang mit der neuen Aluminiumverbindung gibt es bereits sehr viele Studien, welche sich damit befasst haben. Einige davon wurden bereits auf anderen Seiten dargestellt, zum Beispiel auf der Seite « Studien« .

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen kurz die grundlegende Problematik mit den Aluminiumverbindungen in den Impfungen, vor allem in der HPV-Impfung, darlegen.

ASIA-Syndrom- eine durch Hilfsstoffe hervorgerufene Autoimmunerkrankung

Das ASIA-Syndrom (autoimmune syndrome induced by adjuvants) umfasst zahlreiche von Hilfsstoffen induzierte autoimmunologische Erkrankungen. Die klinischen Störungen des ASIA Syndroms gleichen denjenigen, die nach Impfungen vorkommen können. Die Hypothese eines Hilfsstoff-Syndroms wurde von Professor Gherardi aufgrund der « absolut erstaunlichen » Übereinstimmung der Symptome seiner an Makrophagischer Myofasciitis und GWS (gulf war syndrome) erkrankten Patienten formuliert.

Der Bericht der ANM beschreibt das ASIA-Syndrom als « eine Reihe von klinischen Beobachtungen die auf den ersten Blick keinen Zusammenhang aufweisen », « eine Ansammlung von unterschiedlichen klinischen Daten ohne seriösen Zusammenhang », die auf « keinen wissenschaftlichen Beweisen » basieren. Der Bericht der ANM fordert deshalb « diese unbewiesenen und alarmierenden Thesen nicht publik zu machen ». Ein kürzlich erschienener Artikel im Le Quotidien du Médecin erwähnte hingegen „Ängste (der medizinischen Akademie), über die Art und Weise, wie diese Überlegungen der Öffentlichkeit publik gemacht werden könnten“.

Eine Studie, die sich im November 2014 mit dem ASIA-Syndrom nach HPV-Impfung befasst hat, weist bei 100‘000 verwendeten Impfdosen 3,6 an das VAERS  (Vaccine Adverse Event Reporting System, amerikanisches Meldesystem für Impfstoff-Nebenwirkungen und deren Schweregrad) gemeldete ASIA-Fälle nach. Diese Anzahl ist jedoch zu tief angesetzt, weil höchstens 1 bis 10% der Impfstoffnebenwirkungen deklariert wird. Diese Studie betont zudem die Plausibilität einer negativen Rolle der Aluminiumhilfsstoffe bei der Entwicklung des ASIA-Syndroms.

In Anbetracht aller Fakten, Beweise und Ansichten, die im vorliegenden Text aufgezählt wurden, scheint es offensichtlich, dass die Art und Weise, wie mit dem ASIA Syndrom umgegangen wird, von purer Ignoranz gegenüber dem Prinzip der Verhältnismässigkeit zeugt. Die ANM, welche dieses Prinzip der Verhältnismässigkeit bei weitem nicht anwendet, bedauert die Tatsache, dass « es sehr schwierig ist, zu beweisen, dass ein vorliegender physiopathologischer Mechanismus nicht zutreffe ». Diese Aussage macht die ANM trotz der Tatsache, dass der aluminiumhaltige Impfstoff mit schweren neurologischen Störungen, chronischer Müdigkeit und Autoimmunstörungen in Verbindung gebracht wurde… und dass die Nebenwirkungen der Hilfsstoffe das Potenzial haben, eine ganze « Reihe von klinischen Beobachtungen und Erfahrungen“ zu verursachen, „die auf den ersten Blick keinen Zusammenhang » mit dem ASIA-Syndrom aufweisen.

Bei einer Minderheit der Individuen können Impfstoffe die Bildung von Auto-Antikörpern provozieren. Ferner könnten 1% der Aluminiumhilfsstoff-Empfänger gegenüber Aluminium sensibilisiert sein und bei einer nachfolgenden Exposition mit einem Aluminiumhilfsstoff spezifische, monoklonale Aluminium-Antikörper entwickeln. Strukturelle Ähnlichkeit zwischen einem Erreger und dem Epitope des Wirtes (ein Epitop ist ein Bereich der Oberfläche eines Antigens, an den ein Antikörper bindet. Antikörper sind normalerweise gegen Proteine gerichtet. In seltenen Fällen können auch Antikörper gegen andere chemische Strukturen, wie zum Beispiel Aluminium, gebildet werden) ist der wahrscheinlichste Mechanismus, um den beschriebenen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen zu erklären.

Mehrere Studien haben die verschiedenen Auswirkungen der Giftigkeit von Aluminium bei Kindern und Patienten mit Morbus Crohn Erkrankungen untersucht. Diese Mechanismen könnten tatsächlich Autoimmunreaktionen auslösen, die auch zum ASIA-Syndrom führen.

Diese Beobachtungen scheinen möglicherweise auf den ersten Blick « zusammengewürfelt » und « ohne fundierten Zusammenhang ». Wir dürfen aber nicht vergessen, dass verschiedene Giftstoffe ähnliche Gesundheitsprobleme verursachen können, weil sie auf den gleichen zu Grunde liegenden Mechanismus eine negative Wirkung haben und somit spezifische Krankheiten auslösen können.

Wesentlich mehr zum Thema Aluminium erhalten Sie im Buch « Aluminium – die verkannte Gefahr » oder « Dirty little secret – Die Akte Aluminium« .